Archiv der Kategorie: 2011 – Staatsmeisterschaft in Puch/Weiz in Österreich

Infos und Berichte über das Geschehen bei der diesjährigen Staatsmeisterschaft in der Steiermark.

letzte Fahrt und Siegerehrung

Am Sonntagmorgen war die letzte Fahrt angesetzt und so trafen wir uns wie immer um 4:15 Uhr zum Briefing. Auf dem Tisch lag leider (aus meiner Sicht) nur 1 Marker für ein FlyIn und eine Dreiecksfläche als abschließende Aufgabe. Allerdings sollte ja auch um 11:30 Uhr die Siegerehrung sein und so konnte man keine 4- oder 5-fach Aufgabe erwarten, denn schließlich musste das ganze ja auch noch ausgewertet und gescort werden. Leider verzögerte sich der Aufbruch dann ein wenig da angeblich an ein paar Wetterstationen Regen gemeldet worden war. Richtig verifizieren lies sich das aber nicht, sodass wir dann endlich um 5:25 Uhr aufbrechen konnten. Dummerweise kam der Regen dann am Ende der Fahrt was natürlich extrem ärgerlich war. Für das FlyIn waren die unberechenbaren steirischen Winde natürlich wieder schwierig einzuschätzen und so fuhr ein ganzer Pulk des Teilnehmerfeldes, die von der wohl größten Einzelwiese der ganzen Steiermark gestartet sind (das waren etwa 20 Ballone und es war noch eine Menge Platz) knapp an den beiden FlyIn Zielen vorbei bevor sich die Piloten an die Dreiecksfläche machten. Interessant waren dann wieder die unterschiedlichen Strategien die versucht wurden, aber aus irgendeinem Grund haben wir Deutschen das Prinzip der Dreiecksfläche wohl deutlich besser verstanden wie unsere Österreichischen Freunde. Und so war es eine fast rundum gelungene letzte Fahrt bei einer anspruchsvollen und hoch interessanten Österreichischen Staatsmeisterschaft.

Es wurde insgesamt sehr fair gekämpft und es war immer untereinander ein sehr freundschaftliches Miteinander. Nicht nur unter den deutschen Teams sondern ebenso mit den Österreichern, Schweizern und Luxemburgern. Danke für diesen tollen Wettkampf!

Das am Ende für mich der 5. Platz raussprang finde ich gigantisch, vor allem wenn man bedenkt wie die ersten beiden Fahrten gelaufen sind. Insgesamt können wir als Nationalmannschaft mit den Plätzen 2 (Uwe Schneider), 4 (Markus Strauf) und 5 (von mir) sehr zufrieden sein. Auch Matthias als Nachrücker für die Europameisterschaft im Herbst in Spanien hat sich hervorragend präsentiert und super in der Mannschaft mitgearbeitet und wurde am Ende mit einem hervorragenden 9. Platz belohnt. Aber auch alle anderen deutschen Mannschaften haben hervorragend gekämpft und super Platzierungen erreicht, vor allem unsere beiden „Youngster“ in der Wettkampfszene Pascal Kreins und Tobi Anzeneder. Wir sind dankbar für jeden Piloten der das Engagement auf sich nimmt und Interesse und Begeisterung am Wettkampfsport zeigt. Ich hoffe wir konnten allen ein wenig Hilfestellung und Erfahrungen weitergeben.

Damit verabschiede ich mich erst mal von der Nationalmannschaftsberichterstattung bis zum nächsten großen Event, der World Balloon Trophy in Luxemburg vom 27. bis 31. Juli.

Bis dann,

euer Martin.

die 4. Fahrt, endlich keine Startplatzsuche!

Claude hatte ein einsehen mit uns (vielleicht lag es aber auch am bockigen Wind) und lies uns endlich mal vom gemeinsamen Startplatz aus starten. Juhuu! Das gab auch meiner Familie wieder mal die Möglichkeit zum Start mitzukommen und da zwischen Briefing und Start eine Menge Zeit lag gab es ein richtiges kleines Volksfest in Puch am Startplatz. Leider beruhigte sich der Wind sehr spät, sodass wir die geplante Fuchsfahrt gecancelt haben und nur noch ein Qual der Wahl fahren konnten. Das war dann aber auch wirklich wieder im wahrsten Sinne des Wortes eine Qual. Denn obwohl ich fast 30 Minuten das eine Ziel angefahren habe, hat der Wind dann, aus welchen Gründen auch immer plötzlich um fast 60 Grad gedreht und ich bin auf das zweite Ziel zugefahren. Ist ja auch nicht so schlimm, dann nehmen wir halt das, was uns gerade in die Quere kommt, und so hab ich auch hier am Ende eine recht ordentliche Ablage mit knapp 19 Metern hinbekommen. Das waren schon wieder 944 Punkte und damit 936 Punkte im Schnitt aus den letzten 5 Aufgaben und immerhin schon Platz 10 nach der 4. Fahrt. So macht Ballonfahren Spaß, wobei definitiv eine Menge Glück im Spiel war (aber warum soll ich das nicht auch mal haben dürfen).

Fahrt Nr. 3, die Aufholjagd beginnt

Samstagmorgen, neue Fahrt, neues Glück. Dank vieler Erfahrungen, mentalem Training und einem super Rückhalt in der Crew und der Familie kann ich mittlerweile auch mit schlechten Ergebnissen umgehen und bin in der Lage mich wieder voll auf die neue Fahrt zu fokussieren. So auch an diesem Morgen.

Auf dem Plan standen wieder mal ein FlyIn (die Startplatzsuche in der Apfelregion Puch ist echt ein graus!!), eine Zielanfahrt mit Zeitfenster, ein selbstgewähltes Ziel und ein Ellbogen, wobei man den Ellbogen auch zwischendurch erledigen konnte. Die Anfahrt auf das FlyIn war hochinteressant, weil es innerhalb von 300 Höhenmetern in zig verschiedene Richtungen ging. Daher war es auch extrem schwierig und sehr vom Glück abhängig ob man im richtigen Moment den richtigen Wind zum Ziel bekam oder eben nicht. Ich hatte hier richtig Glück, denn knapp vor dem Ziel bekam ich, in gleicher Höhe fahrend plötzlich eine Richtungsänderung von vorher 180 Grad Kurs nach rechts in Richtung 220 Grad(!!) genau auf das Zielkreuz zu. Lustigerweise war diese Drift auch direkt nach dem Zielkreuz zu ende, sodass ich als einer der ganz wenigen an diesem Morgen meinen gravity Marker in die MMA (Marker Measuring Area) bringen konnte. Guter Start, dachte ich mir. Aus diesem Grund hab ich dann den Ellbogen auch gleich nach dem ersten Ziel eingestreut, weil es hier ja einige spannende Schichten gab. Toll wäre es natürlich gewesen wenn ich das rechts bei der Zielanfahrt gleich in meinen Ellbogenschenkel mitgenommen hätte, aber das hab ich dann im Streß der Zielanfahrt doch nicht mehr auf die Reihe bekommen. Helmut Pöttler hat es nämlich genau so gemacht und kam so auf die excellenten knapp 180 Grad. Für das anschließende Ziel mit Zeitfenster brauchte man natürlich ebenso ein glückliches Händchen, denn bei der großen Entfernung zum Ziel war ein taktieren mit der Startzeit schwer möglich, vor allem nachdem die Winde schwer einzuschätzen waren.  Ich hatte aber an dem Tag einfach einen Lauf und kam pünktlich 1 Minute nachdem das Ziel offen war dort an und konnte den Marker schön bei 7,25 Metern ablegen. Da ich wusste dass die Marker vor mir, die ebenfalls in der Nähe des Kreuzes lagen, nicht zur richtigen Zeit abgesetzt worden waren, stieg meine Stimmung weiter da auch hier ein hohes Ergebnis möglich war. Blieb noch abschließend das selbstgewählte Ziel. Dies musste bis zum markern am CRT im Logger deklariert worden sein und es gab die Auswahl zwischen einem Ziel direkt im Süden vom CRT und zweien in Südöstlicher Richtung, der Tallinie folgend. Nachdem wir ja schon in den Trainingsfahrten so unsere Erfahrungen mit dem „Rinnen“ gemacht haben war klar, dass die Ziele in Talrichtung eigentlich ganz automatisch erreicht werden konnten, da der Wind hier „im Normalfall“ ja eh hinrinnt. Also hab ich mich mal für das an der rechten Talseite entschieden. Spannend für mich war dann, dass es bis kurz vor dem Ziel immer nur in der Talmitte dahinging und erst kurz vorher in der tiefsten Fahrt nach rechts den Hang zum Ziel hinaufzog. Tobi Anzeneder und Daniel Kusternigg haben das vor mir gefahren und daher wusste ich recht gut wann ich in diese tiefe Fahrt gehen musste. Es kostet aber trotzdem viel Überwindung, da es nach dem Beginn der ganz tiefen Fahrt erst mal noch weiter in Richtung Talmitte beschleunigt hat, bevor sich der Ballon ganz langsam aber kontinuierlich nach rechts auf das Ziel hin eingedreht hat. Das er dann so weit eindreht das ich am Ende exakt über das Ziel drüber fahre und den Marker Zielkreuzmittig ablegen kann hätte ich auch nicht gedacht, aber irgendwie passte das als Abschluss für diese Morgenfahrt. Das ich dann gleich noch einen super Landeplatz fand und wir auch noch die ersten beim Gastanken waren war irgendwie noch das I-Tüpfelchen für diese Fahrt.

Am Ende standen 3.737 Punkte von 4.000 möglichen nach dieser Fahrt und das grinsen aus den Gesichtern meiner Mannschaft war überhaupt nicht mehr wegzubekommen.

Und weiter gehts, Fahrt Nr. 2

So, nachdem ich mittlerweile wieder zuhause bin möchte ich euch trotzdem gerne schildern was nach unserer Regenpause in Puch noch so alles passiert ist.

Pünktlich zum Briefing für die zweite Fahrt am Freitagabend fing es wieder leicht das regnen an, nachdem es vorher den ganzen Tag trocken war. Einige hatten den Vormittag zum trocknen der doch teilweise sehr nassen Hüllen genutzt, was nicht die dümmste Freizeitbeschäftigung war, wie sich für mich noch zeigen sollte. Laut Wetterfrosch sollte der Regen aber in der nächsten Stunde aufhören und dann einer schönen Abendfahrt nichts mehr im Wege stehen. Als Aufgaben hatten wir dann ein FlyIn, ein Qual der Wahl sowie eine Fuchsfahrt mit Anlauf gestellt bekommen.

MaBo, Uwe und ich entschieden uns für einen sehr nahen Start am Zielkreuz, weil wir den Windvorhersagen nicht so sehr vertrauten und daher keine weite Anfahrt risikieren wollten. Wir fanden dann tatsächlich ein kleines Fleckchen im Tal kurz vor dem Waldrand, ca. 700 Meter vom CLP entfernt. Leider war die Wertungszeit von Claude auf 20 Uhr begrenzt worden (so richtig verstanden warum hat das allerdings keiner), und so war uns klar das wir schnell rausmüssen um bei den langsamen Winden überhaupt alle Aufgaben schaffen zu können. Leider war die Startplatzwahl nicht wirklich optimal und für mich kam erschwerend hinzu dass aufgrund der nassen Hülle die Kletties vom Parachute nicht halten wollten und zu allem übel meine EDV nicht funktionierte. Und so kam ich erst kurz vor Ende der Startperiode in die Luft und musste dem Feld hinterherfahren. Hätte ich gleich beim Start gemarkert wäre meine Ablage sogar besser gewesen wie nach meinem verzweifelten Versuch mit einem schnellen Auf- und Abstieg meine Position zum CLP noch zu verbessern. Echt dämlich. Und Zeit hat es auch noch gekostet. Also hab ich gleich mal das Qual der Wahl bleiben lassen und mich verzweifelt auf die Verfolgung vom Fuchs gemacht, wo ich dann auch um 19:58:30 Uhr zum markern ankam. Leider mit 120 Metern auch nicht wirklich gut, und so war die zweite Fahrt aus meiner Sicht absolut grausam. Der einzige Lichtblick bei dieser Fahrt war, dass zum Ende der Fahrt doch noch die Sonne rauskam. Aber an meinen beiden Fahnen an der Topleine (Smile und Frankenfahne) kann man ganz gut meine Gemütslage ablesen. Gott sei Dank konnten wenigstens die anderen deutschen Teams dank besserer Startplatzwahl und cleverer Fahrteinteilung noch ganz ordentlich Punkte einsammeln. Bei meiner Mannschaft hieß es dann Frust bekämpfen und Wunden lecken um Kraft zu sammeln für Fahrt Nummer 3 am Samstagmorgen. Das konnten wir dann wenigstens noch mit einem schönen Ereignis tun indem ich meinen einen Verfolger 1 Jahr nach seiner ersten Ballonfahrt endlich feierlich getauft habe und er somit nicht mehr als namenloser Ballonadliger durch die Gegend laufen muss.

 

Fahrt 1 durchgeführt und dann 2 mal ausgefallen

Hallo zusammen,

entschuldigt die etwas längere Abwesenheit, aber mich hat schon wieder mal eine üble Erkältung erwischt und da war es wichtiger zu schlafen als zu bloggen.

Was ist in der Zwischenzeit passiert?

Wir konnten tatsächlich gleich die erste Fahrt am Donnerstagmorgen machen, wenn auch nur mit einer 2-fach Aufgabe, aber immerhin.FlyIn und Ellbogen waren gefordert. Die Startplatzsuche war wie erwartet recht schwierig, nicht nur wegen der wenigen Wiesenflächen, sondern vor allem wegen der ständig sich verändernden Windrichtungen. So mancher verirrte sich dann im Wald und startete von einer Waldlichtung aus. Es kam dann auch ganz enorm auf das richtige Timing für den Start an. In den Bildern hab ich mal einen Screenshot meiner Fahrt angehängt. Ich bin etwa 3 Minuten nach Uwe gestartet, Uwe kam direkt über das Ziel zum markern, bei mir war der Wind 260 Meter vor dem Ziel einfach zu Ende und es ging nur noch nach Norden. So erging es einer ganzen Menge Piloten und leider auch dem Großteil der Deutschen Mannschaft. Nur Martin Wulff und Uwe Schneider kamen ans Ziel. Der nachfolgende Ellbogen war dann auch geprägt von ständig wechselnden und sich ändernden Winden. Wo im einen Moment noch ein Ballon in einer bestimmten Höhe in eine Richtung fuhr, war der Ballon der das gleiche wenige Minuten später probiert hat plötzlich in einer anderen Richtung unterwegs. FRUSTRIEREND! Zu allem übel hatte unser Wetterforsch auch noch präzise mit seiner Vorhersage recht, das es um 7 Uhr zu regnen anfangen wird. Da Wertungsende 7 Uhr war und natürlich viele versucht haben bis zum Schluss ein möglichst gutes Ergebnis einzufahren wurden viele Hüllen nass. Am schlimmsten war es dann, dass nach dem einpacken des Ballons der Regen aufhörte und die Sonne wieder herauskam. D.h. man hätte einfach abwarten können, dann wäre die Hülle wieder trocken gewesen. Aber das passte irgendwie zu dem Fahrtverlauf an diesem Morgen.

Leider sind dann die Fahrt gestern abend und heute morgen ausgefallen. Auch gestern abend hat der Quaxi von Austro Control perfekt recht gehabt. Bis etwa 19:30 Uhr schien noch wunderbar die Sonne, dann kam aber zuerst ein riesen Gewitter in unsere Region und anschließend die Kaltfront hinterher. Jetzt warten wir gespannt was die nächsten Tage bringen und hoffen dass die nassen Hüllen bald wieder aus dem Säcken kommen.

Drückt uns weiter die Daumen damit wir hoffentlich beim nächsten mal mit den Winden besser klar kommen.

Schöne Grüße,

Martin

Generalbriefing

Das Generalbriefing war wie erwartet unspektakulär. Nur die Wetteraussichten sind etwas durchwachsen. Mal sehen was uns der Wetterfrosch die nächsten Tage präsentieren wird. Auf jeden Fall ist der Wunsch in die Luft zu kommen groß, denn das Briefing für morgen wurde für 4:15 Uhr !! angesetzt. Hoffen wir mal das wir noch ein Regenloch erwischen und eine erste Frühfahrt machen können.

Schöne Grüße aus der Steiermark,

Martin

Trainingsfahrt in Puch

Hallo alle zusammen,

heute morgen konnten wir eine erste kleine Trainingsfahrt machen. Uwe und ich sind gemeinsam mit einem ganzen Pulk Österreicher gestartet und haben zwei Ziele angefahren. Es hat alles ganz gut geklappt, nur Uwe muss mit seiner EDV noch ein wenig arbeiten. Bei mir läuft Gott sei Dank schon alles ganz gut. Mittlerweile sind die meisten deutschen Teams eingetroffen und morgen früh werden die meisten wohl noch mal zu einer Trainingsfahrt aufbrechen bevor es am Donnerstagmorgen ernst wird. Ich bleib morgen mal im Bett und schlaf noch mal aus bzw. kurier meine obligatorische Erkältung aus.

Bis spätestens morgen wieder mit Infos vom Generalbriefing,

Martin

Start der Wettkampfsaison 2011

Hallo alle zusammen,

wir starten wieder mit neuem Schwung in das Wettkampfgeschehen des Jahres 2011. Auf unserem Weg zur Europameisterschaft im September im schönen Spanien wird die Deutsche Nationalmannschaft einige hochkarätig besetzte Meisterschaften besuchen. Wir möchten euch hier in gewohnter Art und Weise auf dem laufenden halten was wir so machen.

Den Start macht in dieser Saison die Staatsmeisterschaft im schönen Puch bei Weiz in der Steiermark. Nachdem im letzten Jahr viele Deutsche Piloten die Gastfreundschaft in Österreich genossen haben, machen sich heuer auch wieder 12 deutsche Teams auf den Weg in die Steiermark. In einem mit 36 Teilnehmern aus 5 Nationen hochkarätig besetzen Starterfeld müssen sich unsere deutschen Teams einem ersten Test unterziehen wo denn ihr Leistungsstand nach der Winterpause ist.

Für die Nationalmannschaft sind die Piloten Uwe Schneider, Martin Wegner und Marcus Strauf am Start. Ergänzt wird dieses Trio von den Teams um Matthias Borgmeier, Mirko Fridrici, Martin Wulff, Thomas Siebel, Torsten Mönch, Thomas Fink, Stephan Wittich, Pascal Kreins und Tobias Anzeneder.

Schon alleine Aufgrund der großen Anzahl an deutschen Mannschaften ist es uns ein großes Anliegen unsere Fans zuhause möglichst zeitnah mit Infos zu versorgen.

Vorab könnt ihr euch schon mal die Website www.ballon2011.at merken, dort findet ihr von Seiten der Veranstaltung alle nötigen Infos. Über alles weitere werden wir versuchen hier möglichst zeitnah und detailliert zu berichten.

Bleibt also dran und unterstützt uns wieder so hervorragend wie im letzten Jahr.

Vielen Dank,

Martin