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neue Nationalmannschaft ab 2015

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v.l.: Sven Göhler, Torsten Mönch, Pascal Kreins, Uwe Schneider, David Strasmann, Adolf Kohl

Die deutsche Nationalwertung wird aus 50% deutsche Meisterschaft und 50% Rangliste ermittelt. Das Ergebnis geht zum einen in die Weltrangliste ein und ist zum anderen Basis zur Bestimmung der Nationalmannschaft. Der deutsche Meister führt diese an, danach folgen 5 weitere Piloten. Die Nationalmannschaft vertritt die Farben Deutschlands bei internationalen Wettbewerben, zu denen sie der Reihenfolge nach nominiert wird. David Strasmann ist mit seinem hervorragenden Ergebnis bei der DM auf Platz 1, danach folgen Uwe Schneider, Adolf Kohl, Sven Göhler, Pascal Kreins und Torsten Mönch. Hier muss ich ein ‚ohne Gewähr‘ einfügen, denn es gibt da noch die Zusatzregel, dass der Vorstand des DFSV bei besonderen Gründen in diese Reihenfolge eingreifen kann. Das könnte z.B. sein, wenn sich bei der Weltmeisterschaft in Brasilien Thomas Siebel aufs Treppchen fährt. Einen Medallienträger der WM nicht in der Nationalmannschaft zu haben, macht kein gutes Bild. Besonders, wo der doch zur nächsten WM namentlich eingeladen wird. Also würde in dem Fall die Reihenfolge für das Jahr der nächsten WM geändert werden.

Nationalwertung 2014a Nationalwertung 2014b

Deutsch-Österreichische Meisterschaft in Puch

Jetzt ist sie rum, die Deutsch-Österreichische Meisterschaft in Puch bei Weiz in der Steiermark. Und ich habe von dort nicht ein Wort geschrieben – Schande über mich. Dann wenigstens jetzt im Nachhinein ein paar Zeilen.

Willkommen

Puch hat sich sicherlich von seiner besten Seite gezeigt – organisatorisch, gastfreundlich, landschaftlich. Selbst das Wetter war mehr als die Hälfte der Zeit schön. Nur leider eben nicht überwiegend zum Ballonfahren geeignet.

Der Kulm, eines der Wahrzeichen von Puch
Der Kulm, eines der Wahrzeichen von Puch

Unser Plan war, bereits am Samstag den 26. April anzureisen und ein paar schöne Trainingsfahrten zu machen. Die Wettervorhersage aus Puch war aber leider gewittrig und regnerisch, so dass wir erst am Montag los fuhren. Komisch, die zusätzliche freie Zeit zuhause haben wir auch so rum gekriegt und im Nachhinein ist es fraglich, ob mit nur einem Packtag wirklich alles mit gekommen wäre. Erstaunlich, was nach dem Saisonende im September/Oktober alles wo hin gerät und erst aufwendig gesucht werden muss …

Nun gut, wir hatten eine angenehme Anreise am Montag und der Dienstag war für uns zum Ruhetag, denn Ballonwetter war es nicht. So konnten wir uns gemütlich in unserem Kellerstöckerl in Elz einrichten.

Kellerstöckerl Elz

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Am Mittwoch früh klappte es dann mit der Trainingsfahrt. Wir trafen uns zum Feldbriefing um 06:00 auf dem Pucher Startplatz. Yogi und Sabine machten gleich eine Windmessung, während wir die große Begrüßungsrunde durchliefen.

Der Lokalmatador Werner Schrank meinte, es gäb halt das ganz normale „Rinnen“. Das ist ein Kaltluftabfluss aus den nördlich liegenden Bergen, der sich in den Tälern kanalisiert und wie ein bach aus Luft über Puch hinwegrauscht, um sich dann einige Kilometer südlich in die Breite zu ziehen und abzuschwächen. Diejenigen, die sich für ein Fly In entschieden, mussten auch über 8 km nach NNW fahren, um in der Gegend nördlich von Anger einen einigermaßen windgeschützten Startplatz zu finden.

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Von dort aus „rannen“ wir dann an Anger vorbei bzw. darüber hinweg ins Tal gen Puch.

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Leider wurden wir aus der Rinne hinaus gespült und verfehlten den Startplatz um ca. 1 km. Zwei weitere Fly On Ziele konnten wir aber gut anfahren und somit war die Trainingsfahrt ein voller Erfolg.

Am Mittwoch nachmittag fand das Generalbriefing statt und am Abend gab es dann die Eröffnungsfeier mit Reden der Offiziellen und Honoratioren sowie einer zünftigen Brettljausen.

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Am Donnerstag früh blies es. Das Rinnen war wieder da. Allerdings heftiger als am Vortag, weshalb die Wettbewerbsleiter Stefan Handl und Thomas Herndl nur zwei Aufgaben setzten: Ein Qual der Wahl mit drei möglichen Zielen und ein selbst gewähltes Ziel, das vor der ersten Aufgabe in den CIA-Logger einzugeben war. Kleines Schmankerl, das für etwas Kopfzerbrechen sorgte: Der Startplatz war frei zu wählen – sozusagen ein Fly In auf die 3 Qual der Wahl Ziele. Wie immer bei selbst gewähltem Startplatz schwärmten die Ballonteams aus, fanden sich aber nach kurzer Zeit nahezu alle auf dem Pucher Startplatz ein, da dort der einzige windgeschützte Platz in der Umgegend war. Trotzdem war es dort böig und es gab einige Ahs und Ohs über besonders verformte Hüllen beim Übergang aus dem Lee in die schnelle Obserströmung. Einer nahm gar den Windsack auf’s Korn – jedoch ohne Schaden an Windmast oder Ballon.

 

Belgischer ballonnachwuchs
Belgischer ballonnachwuchs

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David auf dem Weg zum Meistertitel
David auf dem Weg zum Meistertitel

Bei mir lief es in dieser Fahrt eher mistig. Die wenigen Minuten bis zum Erreichen des ersten Ziels waren recht hektisch, da ich das Ziel der zweiten Aufgabe während der Fahrt nochmal korrigierte und in den Logger neu eingeben musste. Die Strecke reichte mir nicht zur Kurskorrektur, so dass ich etwa 90 m rechts vorbei fuhr. Trotzdem probierte ich, den Marker in die Marker Measuring Area hinein zu schleudern. Damit und mit dem Fahren des Ballons war ich so beschäftigt, dass ich nicht mit bekam, dass mein Tastendruck für Loggermark vom Gerät nicht angenommen wurde. Ich fuhr genau auf mein neu deklariertes Ziel zu, nur als ich etwa 500 m vorher den Loggermarker vorbereiten wollte, stellte ich fest, dass Loggermark 1 noch auf dem Display und damit nicht abgeschlossen war. Schnell drückte ich den Knopf, im nachhinein ein ziemlich unnötiges Unterfangen, da ich ja schon 2,5 km vom Ziel entfernt war. Dann wollte ich Loggermark 2 drücken, als mir einfiel, dass ja Ziel 2 mehr als 1 km vom Marker der Aufgabe 1 entfernt sein musste. Also wollte ich umdeklarieren, aber dann fiel mir ein, dass die deklaration ja vor dem Marker der Aufgabe 1 hätte passieren müssen. Also drückte ich doch meinen Loggermark 2, 500 m hinter dem ziemlich genauen Überfahren meines Ziels. danach suchte ich im bockigen Wind nach einer Landemöglichkeit. Hinter einer Kuppe bot sich eine Wiese im Lee an. Kurz vor dem Aufsetzen wandelte sich das Lee aber in einen Windkanal um, der unseren Evonik Ballon flugs links der Fahrtrichtung bewegte und dort ein Baum meinte, uns mit Macht anspringen zu müssen. Zwei Äste grüßten uns aus dem Hülleninneren, bevor die Reise weiter ging. Ein Stück weiter landeten wir auf der Wiese neben Martin Wegner, aber unsere Crew war auf der anderen Talseite. Also starteten wir noch mal durch und landeten schließlich ruhig in der Nähe von Gleisdorf – mit 2 Rissen in der Hülle und 383 Punkten aus 2 Aufgaben auf Platz 43 von 47.

Risse im Ballon
Risse im Ballon

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Im Vergleich dazu hatte David Strasmann 1926 Punkte aus den beiden Aufgaben geholt. Respekt ! Und gleich dahinter lag Dolly Deimling. Ob die miteinander trainiert haben ? Auch wenn ich in guter Gesellschaft war – bis auf David war es bei den Nationalmannschaftspiloten auch nicht prickelnd gelaufen – so war das sicher kein Trost.

Ergebnisse Fahrt 1

Das konnte so nicht bleiben ! Weder die Risse im Ballon noch die Plazierung. Für das Erstere sorgten Maria und Elisabeth Kindermann, die bis zum Nachmittag den Evonik Silver Star wieder zusammen flickten. Für das Zweite hatte ich zu sorgen und blies zur Aufholjagd. Das verpuffte aber erst mal, als der Wettbewerbsleiter mich anrief und sich erkundigte, ob denn das Minimum für deine gültige Meisterschaft wirklich 2 Fahrten und 5 Aufgaben seien. Das machte nicht viel Mut.

Am Donnerstag abend wurde die Fahrt aus Wettergründen abgesagt. Es hatte nachmittags Gewitter gegeben und die Pfützen trockneten noch. Danach, so prognostizierte der Wetterguru Günther Mahringer, würde die Quellbewölkung wieder einsetzen und erneut sich Gewitter aufbauen. Wir beschlossen als Ausweichprogramm ein paar geocaches zu suchen – bei bestem Wetter, das gar nicht gewittrig werden wollte.

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Am Freitag früh im Briefing hatten wir 4 Aufgaben auf dem Blatt stehen: Ein Fly In auf den Pucher Startplatz, ein Qual der Wahl auf 3 Ziele, danach einen Ellenbogen (möglichst große Richtungsänderung während der Fahrt) und schließlich ein Maximum Distance, wo wir innerhalb 20 Minuten nach Beendigung des Ellenbogens so weit wie möglich fahren mussten.

Die kalte Luft rann wieder, so dass Martin Wegner und ich zum erprobten Startplatz der Trainingsfahrt fuhren und dort starteten. Unterwegs kamen wir über so manchen Ballon hinweg, der mit dem starken Bodenwind kämpfte, um in die Luft zu kommen.

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Dann spülte es uns wieder rechts aus der Rinne heraus, aber diesmal konnte man in der Höhe nach links korrigieren. Die Korrektur brachte mich genau über das Sperrgebiet Nr. 4, das Stutenmilchgestüt Oberfeistritz.

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Danach ging es über die Kreuzung in Harl, der Geheimtipp für Fly Ins beim Rinnen, und von dort aus auf den Startplatz zum ersten Ziel.

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Die Anfahrt lief so super, dass Charlotte schon weit vorher sagte: Das Zielkreuz entwischt uns nicht mehr. Und so kam’s:

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(Unser Marker ist der links oben in der Kreuzmitte).

Und auch das 2. Ziel (das mittlere der 3 Qual der Wahl Ziele) klappte super. (wieder links oben in der Kreuzmitte).

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Danach stieg ich auf und fuhr in 3500 ft MSL ziemlich genau nach Norden, der bisherigen fahrtrichtung entgegengesetzt. Dort setzte ich meinen ersten elektronischen Ellenbogen-Marker und 1,5 km weiter den zweiten. Dann ging es wieder runter in die Bodenschicht und mit 23 km/h auf den ersten. Den traf ich bis auf wenige Meter genau und setzte dort den dritten Ellenbogen-Marker, der auch gleichzeitig der Startpunkt der Maximum Distance war. In den folgenden 20 Minuten wurde die Geschwindigkeit zwar stetig langsamer, aber wir kamen in den 20 Minuten immerhin noch etwas über 5 km weit. Beim Loggermarkern war dann allerdings der Wind weg und wir mussten einen Landeplatz in einer anderen Höhe und Richtung anfahren.

Fahrt 2

Das gute Gefühl nach der Fahrt wurde später durch die Ergebnisse bestätigt.

Ergebnisse Fahrt 2

Freitag abend gab es ein Feldbriefing bei Werner Schrank zuhause. Leider wollten diesmal die Gewitter wirklich nicht ausruhen und es stieg sogar der Hagelflieger auf, um die jungen Äpfel mit seinen Silberjodid-Gaben zu schützen. Wir schauten uns das Wetter eine Weile an und sagten dann ab. Vorher ließ ich meine Drohne umherfliegen und machte ein paar Luftbilder vom Feldbriefing. eine zweite Drohne aus Davids Mannschaft machte Videos.

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Am Samstag früh sah es auf dem Wettercomputer noch vielversprechend aus, aber während des Briefings fing es an zu regnen. Also war es nix mit der Morgenfahrt.

Mittags war es wieder schön – zum Ausruhen, Geocachen und für einen Plausch mit dem gerade vorbei kommenden Himmivadder.

Himmivadder Liegebank

Samstag abend hatte uns die angekündigte Starkwindzone erreicht. Das war noch mal ein schnaps mehr als die Windgeschwindigkeit beim Rinnen. 45 Knoten in 1000 ft Höhe. Da bleibt auch ein wettbewerbsgeiler Competition Pilot lieber am Boden.

Die Starkwindzone blieb auch am Sonntag zu Gast, so dass das Morgenbriefing per SMS und Email abgesagt wurde.

Mittags gab es die Siegerehrung und hervorragendes Spanferkel danach. Da mochte man sich gar nicht losreißen, um die 10-stündige Heimreise anzutreten.

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Endergebnisse

 

 

 

 

 

 

Gut daheim angekommen

Opening

Auch unser Team ist wieder gut zuhause angekommen. Unsere beiden neuen Reifen aus Polen haben einen guten Job gemacht und sind heil geblieben. Mit 3 Fahrern im Auto konnten wir uns die Strecke gut aufteilen und sind mit den üblichen Staus gut gerollt.
Ich kann mich den Kommentaren von Martin und Sven nur anschließen. Die Zusammenarbeit und die Stimmung in der Mannschaft war toll, die Ergebnisse hätte jeder von uns sich wohl besser gewünscht. Und in meinem Fall, wo ich ausnahmsweise mal einen guten Start hin gelegt hatte, von Anfang an auf einem der vorderen Plätze war und mich nicht erst langsam dahin arbeiten musste. Wie schnell es nach hinten gehen kann, sieht man dann an den Resultaten meiner folgenden Fahrten. Und wie eng es mittlerweile vorne zu geht, überascht auch mich. Bei der letzten Aufgabe habe ich z.B. mit irgendwas zwischen 990 und 1000 Punkten gerechnet und staunte nicht schlecht, dass es für 16 m Ablage bei einem Star (FON Ziel in der Höhe) „nur“ 900 Punkte gab.
Ich möchte mich auf diesem Weg bei den anderen Teams und dem Windmessteam für die gute Zusammenarbeit bedanken – und ein dickes Dankeschön an meine eigene Mannschaft senden. Es hat mal wieder richtig Spaß gemacht mit euch. Auch meinem Freund Michal aus Plock möchte ich Danke sagen. Er hat einige Telefonate in Sachen Unterkunft für uns geführt und Mitte des Wettbewerbs sogar noch Helium in Wloclawek für uns aufgetrieben, wo sogar der Veranstalter sagte, es wäre alles vergriffen.
Von Michal habe ich auch die Links zu diesen Videos bekommen, die ich euch nicht vorenthalten möchte:




Ich freue mich auf die kommenden Meisterschaften …

Uwe
Wilde 13

… und hier noch die Top 10 der Nationenwertung …
Mit dem Platz müssen wir uns nicht verstecken !

top 10 nations ranking

2013 – Deutsche Meisterschaft Münster

An diejenigen, die sich über den „Ausrutscher“ von Martin und mir in der 12. Aufgabe gewundert haben: Die erste Aufgabe der Fahrt war die Zielfahrt mit Zeitfenster (CRT). Hier haben wir beide uns einen Startort 7,5 km vom Ziel entfernt ausgesucht. Der Startplatz musste zwar nur 4 km von allen Zielen entfernt liegen, aber wegen der hohen Windgeschwindigkeit dachten wir, ein wenig mehr Zeit bis zum Ziel wäre nicht schlecht. Während des Aufrüstens kamen wir auf die Idee, dass die Aufgabe 12 FON ja in beliebiger Reihenfolge zu den anderen Aufgaben gefahren werden konnte und wir einfach mal ein Ziel zwischen Start und dem Zielkreuz von CRT legen könnten. Wenn es passte, würden wir an unserem Ziel elektronisch markern, wenn nicht, dann könnten wir hinten dran immer noch ein neues Ziel deklarieren. Gedacht, getan. Wir suchten uns das FON Ziel aus, deklarierten es noch vor dem Start im Logger und fuhren beide so genau hin, dass eir dort markerten. Bei mir waren es 32 m, bei Martin glaube ich ähnlich dicht. Dann spulten wir die anderen Aufgaben dieser Fahrt ab und waren nach dem Ellenbogen fertig. Nach der Fahrt beim Brunsch fielen wir aus allen Wolken, als wir unser „no result“ in Aufgabe 12 sahen. Ein nochmaliger Blick auf das Aufgabenblatt zeigte uns dann die Stelle, über die wir gestolpert waren. „Der Startpunkt muss mindestens 4 km von allen Zielen entfernt sein.“ Dadurch, dass wir uns das FON-Ziel auf den Weg zum CRT gelegt haben, haben wir ein weiteres Ziel erzeugt. Von dem hätten wir auch 4 km Abstand haben müssen. Darauf haben wir leider nicht geachtet …

Gruß
Uwe

2013 – Deutsche Meisterschaft Münster

So, jetzt habe ich meinen Zugang zu diesem Blog mal wieder ausgegraben und mein Passwort entstaubt. Mal sehen, ob ich es auch schaffe, noch ein paar Bilder hoch zu laden.2013-08-21 DM Münster GGF (227)alle Piloten

Hier zunächst mal ein Bild von GGF von allen Piloten, die an der DM teil genommen haben. Dazu wurde mal eben das Briefing missbraucht, denn da waren ja mal alle gleichzeitig anwesend.

Jetzt noch ein Bild von der Siegerehrung, aufgenommen von Mampa Stassen:

Sieger DM + Montg. + Offizielle

v.l.: Alfons Völker (Organisator der DM), Martia Krafczyk, Andreas Zumrode (Vorsitzender des Ballonvereins Münster), Uwe Schneider (Deutscher Meister 2013), Claude Weber (Wettbewerbsleiter DM), Oliver Ehm (Sieger der Montgolfiade 2013), Edgar Dräge (Vorsitzender des Sportausschusses der Stadt Münster), Thomas Beinlich (Vertreter des Sponsors Westfalen AG)

Und hier noch ein Bild von der Siegermannschaft, ebenfalls von Mampa Stassen:

Team Schneider + Wind

v.l.: Sabine Fischer (Windmessteam), Aline Kalousdian (Windmessteam), Charlotte Engel (Aufpasserin + Zielmagnet), Yogi Stassen (Windmessteam), Uwe Schneider, Marcus GGF Wörz (Windverantwortlicher), Matthias Orth (Nachdemrechtengucker)

Gruß
Uwe

Beitrag von Uwe

Die WM ist vorbei und wir haben als letzte das Baymont Inn verlassen, unsere Basis während der letzten 11 Tage. Die Kameradschaft und die Zusammenarbeit zwischen den Teams war toll und die Stimmung auch. Der eine oder andere war am Ende ein bisschen gefrustet, da er sein gestecktes Ziel nicht erreicht hat. Aber im großen Ganzen war es eine runde Sache und ich denke, wir haben ein gutes Bild für Deutschland abgegeben.

Inzwischen sind wir alle wieder in der Heimat eingetroffen und gehen so langsam wieder zum Alltag über.

Mit meinem 5. Platz bin ich sehr zufrieden, denn das sehr stramme Wettbewerbsprogramm (bis auf So nachmittag jeden morgen und jeden Abend in der Luft, 30 Aufgaben in 10 Fahrten !) sorgte auch für Fehler, die gemacht wurden. Ich für mich denke, dass auch das Podium machbar gewesen wäre.
Ich habe in der ersten Fahrt meinen Donut falsch eingezeichnet mit 2 und 3 km Begrenzungen statt richtigerweise 1 und 2 km zu malen. Damit hatte ich no result und ca. 700 – 800 Punkte verschenkt.
Dann hab ich unnötige Strafpunkte bekommen:
50 für eine Landung zu dicht am Marker (ich hatte weniger als 200 m und meinte, über 100 m und damit außerhalb der MMA wäre OK. Zu dumm, wenn man die Regeln nicht beherrscht, die man selber geschrieben hat.)
50 für Logger einschalten während der Fahrt. (Hab den Logger eingeschafltet beim Herrichten des Ballons, aber ihn dann noch mal umgebaut von links nach rechts. Wahrscheinlich bin ich dabei an die Ein/Aus Taste gekommen und hab ihn dabei versehentlich ausgeschaltet. Jedenfalls hab ich nicht gecheckt, ob der Logger vor dem Start an ist und es erst bemerkt, als ich im Steigen war.)
110 für Einfahren in ein rotes PZ. Da hab ich bei der Annäherung an mein Ziel immer weiter hinein gezoomt und dann nach Absetzen des Markers nur noch nach draußen geschaut, wo ein guter Landeplatz ist. Das PZ hinter meinem Ziel hab ich dabei einfach ausgeblendet.
Dann gab es das Qual der Wahl nach dem Star. Jedes Ziel auf der Karte war gültig. Der Wind drehte und der Weg zum nächsten erreichbaren Ziel wurde immer länger. Als meine Ankunftzeit dann über 5 Minuten nach der Wertungsperiode war, bin ich aufgestiegen und hab es oben propbiert – ohne Erfolg. Wäre ich unten geblieben und hätte auf zum Sonnenuntergang hin zunehmenden Wind gehofft, wie er am Vortag schon da war, hätte ich es vielleicht in der Zeit geschafft. Das hätte 400 bis 500 Punkte mehr geben können.
Schließlich gab es die 4-fach Aufgabe mit dem Land Run am Ende. Aufgrund der schnellen Winde hab ich mir gedacht, es wäre eine gute Möglichkeit, GGF mal den Spaß zu gönnen, eine Wettfahrt im Korb mit zu erleben. Durch das viele Rauf und Runter und die vergleichsweise langsamen Winde in der Höhe hab ich aber so viel Gas gebraucht, dass ich den Land Run vorzeitig abbrechen musste. Das waren wieder 400 bis 500 Punkte, die ich aufgrund einer Fehleinschätzung verschenkt habe.
Also alles zusammen ca. 1700 Punkte mehr und das Podium wäre da gewesen.

Aber man muss fairer Weise sagen, dass auch die Piloten inclusive der vor mir platzierten ihre Fehler gemacht haben. (Johnny Petrehn hat z.B. einmal vergessen, das PDG vor dem Start zu deklarieren und damit auch so 700 – 800 Punkte verschenkt.) Ob deren Fehler und Strafen in Summe so viele Punkte waren, wie bei mir, weiß icht nicht. Aber für mich zeigt es, dass es machbar ist, in der Weltspitze mit zu fahren. Und das ist ein gutes Gefühl !

Und auch, wenn es beim nächsten Mal wieder nicht für ein Podium reichen sollte, das tolle Gefühl in der deutschen Mannschaft, die Kameradschaft der deutschen und auch einiger ausländischen Piloten und die super Stimmung – dafür lohnt es sich allemal, bei einer solchen Meisterschaft mit zu machen.

Beste Grüße

Uwe

Berichterstattung

Ein großes Lob auf die Berichterstattung !
Tolle Bilder und eindrucksvolle Videos gibt es hier:

http://www.mittelhessen.de/mh/multimedia/bildergalerien/regionen/region_hinterland/?em_cnt=535879&em_art=gallery

http://www.mittelhessen.de/lokales/region_hinterland/gladenbach/537153_Mit_Videos_Ballons_fuellen_Abendhimmel.html

http://www.mittelhessen.de/lokales/region_hinterland/gladenbach/537298_Ballone_bleiben_am_Boden.html

http://www.mittelhessen.de/multimedia/bildergalerien/regionen/region_hinterland/535879_Ballonfahrer_bieten_farbenfrohes_Schauspiel_am_Himmel.html

http://www.mittelhessen.de/lokales/region_hinterland/gladenbach/538148_Ballonfahrer_steuern_auf_Kirchturm_zu.html

http://www.mittelhessen.de/lokales/region_hinterland/gladenbach/538959_Ein_Traum_wird_wahr.html

http://www.mittelhessen.de/lokales/region_hinterland/gladenbach/539965_Feuchte_Suppe_stoppt_Start.html

http://www.mittelhessen.de/lokales/region_hinterland/gladenbach/540018_Abendfahrt_faellt_Regen_zum_Opfer.html

Endergebnis

Trotz insgesamt 4 Vesuchen war es uns nicht vergönnt, noch ene weitere Fahrt im Wettbewerb zu machen. Damit blieb der  Zwischenstand erhalten.

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