Fahrt 5 am 25. abends Task 14+15

Heute nachmittag war es lange bockig. Als Aufgaben bekamen wir ein Qual der Wahl (HWZ) mit einem Wertungsgebiet von nur 150 m Radius um die Ziele und eine Fuchsjagd (HNH) gestellt. Beim Zusatzbriefing im Schlosspark wurden 2 der 4 HWZ Ziele nochmal der Windrichtung entsprechend umgelegt und die Startperiode nach hinten verschoben. Das Wertungsende blieb bei 20:50. Ausserdem sollte die Fuchsjagd gecancelt werden, wenn der Fuchs bis 10 min nach der grünen Flagge (=Beginn der Startperiode) nicht gestartet wäre.

Der Fuchs hatte dann als erster mit dem bockingen Wind zu kämpfen. Der Startplatz liegt im Lee eines kleinen Wäldchens und auf einer abfallenden Wiese. Am Flaggenmast merkt man kaum Wind, weiter unten am Hang schlagen die Böen immer mal wieder rein. Aber der alte Haudegen David Levin, hier als Steward eingesetzt, brachte den Ballon an den Himmel und verschwand zügog Richtung 85°, der Richtung auf HWZ A. Kurz darauf rüsteten die Teilnehmer auf und folgten dem Fuchs. Dabei war schnell klar, dass die Richtung durchaus wechselhaft war. Die deutschen Wettbewerber starteten eher spät und versuchten sich am HWZ A. Aber nur Martin und Uwe spülte es über das Ziel. Uwe wurde durch denvorausfahrenden Titelverteidiger und Weltmeister Francois Messines die Richtung gezeigt und ihm gelang eine 15 m Ablage. Messines war etwas weiter entfernt und markerte nicht. Er wollte es beim HWZ D, das noch voraus lag, besser machen. Martin hatte plötzlich einen Litauer unter sich und konnte den Marker lange nicht fallen lassen, da er sonst nicht am Boden angekommen wäre. Als die Bahn endlich frei war, waren es schon über 100 m.
Die anderen fuhren tief weiter und markerten ziemlich gut am HWZ D.

Derweil fuhr der Fuchs immer weiter. Wir hatten mit einer Landung vor der Loire gerechnet, aber die überquerte er noch. Damit war klar, dass am Ende doch die Zeit knapp werden würde. Wir alle korrigierten in 3500 bis 4000 ft die Fahrtrichtung nach links. Dort oben hatten wir bei 20 km/h eine Ankunftszeit von 20:50 auf dem Bildschirm. Gerade noch rechtzeitig oder zu knapp ?
Michael und Adi kamen rechtzeitig an. Markus, Martin und Uwe entschieden sich, aus der Höhe zu markern und damit den Geschwindigkeits- und Zeitvorteil zu nutzen (der Marker muss zum Wertungsende den Korb verlassen haben). David und Sven stiegen ab und mussten ihren Marker um 20:59:59 fallen lassen, bevor sie etwa eine Minute später über das Zielkreuz fuhren.

Es war für die meisten von uns ergebnistechnisch ein guter Abend.

(geschrieben von Uwe)

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