Windmessteam gesucht!

Hallo liebe Ballonfans,

nachdem sich endlich wieder die Sonne am Himmel zeigt sind seit dem letzten Wochenende auch endlich die Ballone wieder in der Luft.

Der erste Wettkampf der Saison steht ja schon an, die Bayerische Heißluftballon Meisterschaft in Bad Griesbach. Infos dazu findet ihr auf www.ballonmeisterschaft.de oder bei Facebook unter “Ballonmeisterschaft“. Die ersten Piloten haben auch schon wieder Trainingsfahrten unternommen und wir haben in Bad Griesbach ein sehr hochklassiges Teilnehmerfeld.

Die Nationalmannschaft ist auch fleißig am vorbereiten der Saison und plant für die Deutsche Meisterschaft im August in Münster (Homepage) und die Europameisterschaft im September in Polen (Homepage).

Nachdem unser eingespieltes Windmessteam, Dirk und Yogi, uns wahrscheinlich in diesem Jahr nicht unterstützen kann suchen wir neue “Mitarbeiter” für diesen Job.

Unser Anforderungsprofil:
- Ihr solltet in der Lage sein Heliumballone aufzublasen!
- Ein gutes Auge um den Ballon bis auf 3.000 Meter Höhe mit dem Windreader zu verfolgen ist von Vorteil!
- Ein wenig EDV-Kenntnis um die gesammelten Daten per SMS oder Datenübermittlung vom Windreader über den Laptop zu den Piloten im Ballon zu bringen ist nötig!
- Ein wenig Grundkentniss vom Wettkampfsport ist hilfreich, aber nicht zwingend Voraussetzung!
- Ein “Training-on-the-job” ist möglich
- Über die “Entlohnung” müsst ihr direkt mit der Nationalmannschaft verhandeln :-)

Also, wenn ihr Lust habt uns bei unseren Wettkämpfen zu unterstützen, dann meldet euch doch einfach mal.

Vielen Dank.

Schöne Grüße und Glück ab und Gut Land für 2013,

euer Martin.
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Beitrag von Uwe

Die WM ist vorbei und wir haben als letzte das Baymont Inn verlassen, unsere Basis während der letzten 11 Tage. Die Kameradschaft und die Zusammenarbeit zwischen den Teams war toll und die Stimmung auch. Der eine oder andere war am Ende ein bisschen gefrustet, da er sein gestecktes Ziel nicht erreicht hat. Aber im großen Ganzen war es eine runde Sache und ich denke, wir haben ein gutes Bild für Deutschland abgegeben.

Inzwischen sind wir alle wieder in der Heimat eingetroffen und gehen so langsam wieder zum Alltag über.

Mit meinem 5. Platz bin ich sehr zufrieden, denn das sehr stramme Wettbewerbsprogramm (bis auf So nachmittag jeden morgen und jeden Abend in der Luft, 30 Aufgaben in 10 Fahrten !) sorgte auch für Fehler, die gemacht wurden. Ich für mich denke, dass auch das Podium machbar gewesen wäre.
Ich habe in der ersten Fahrt meinen Donut falsch eingezeichnet mit 2 und 3 km Begrenzungen statt richtigerweise 1 und 2 km zu malen. Damit hatte ich no result und ca. 700 – 800 Punkte verschenkt.
Dann hab ich unnötige Strafpunkte bekommen:
50 für eine Landung zu dicht am Marker (ich hatte weniger als 200 m und meinte, über 100 m und damit außerhalb der MMA wäre OK. Zu dumm, wenn man die Regeln nicht beherrscht, die man selber geschrieben hat.)
50 für Logger einschalten während der Fahrt. (Hab den Logger eingeschafltet beim Herrichten des Ballons, aber ihn dann noch mal umgebaut von links nach rechts. Wahrscheinlich bin ich dabei an die Ein/Aus Taste gekommen und hab ihn dabei versehentlich ausgeschaltet. Jedenfalls hab ich nicht gecheckt, ob der Logger vor dem Start an ist und es erst bemerkt, als ich im Steigen war.)
110 für Einfahren in ein rotes PZ. Da hab ich bei der Annäherung an mein Ziel immer weiter hinein gezoomt und dann nach Absetzen des Markers nur noch nach draußen geschaut, wo ein guter Landeplatz ist. Das PZ hinter meinem Ziel hab ich dabei einfach ausgeblendet.
Dann gab es das Qual der Wahl nach dem Star. Jedes Ziel auf der Karte war gültig. Der Wind drehte und der Weg zum nächsten erreichbaren Ziel wurde immer länger. Als meine Ankunftzeit dann über 5 Minuten nach der Wertungsperiode war, bin ich aufgestiegen und hab es oben propbiert – ohne Erfolg. Wäre ich unten geblieben und hätte auf zum Sonnenuntergang hin zunehmenden Wind gehofft, wie er am Vortag schon da war, hätte ich es vielleicht in der Zeit geschafft. Das hätte 400 bis 500 Punkte mehr geben können.
Schließlich gab es die 4-fach Aufgabe mit dem Land Run am Ende. Aufgrund der schnellen Winde hab ich mir gedacht, es wäre eine gute Möglichkeit, GGF mal den Spaß zu gönnen, eine Wettfahrt im Korb mit zu erleben. Durch das viele Rauf und Runter und die vergleichsweise langsamen Winde in der Höhe hab ich aber so viel Gas gebraucht, dass ich den Land Run vorzeitig abbrechen musste. Das waren wieder 400 bis 500 Punkte, die ich aufgrund einer Fehleinschätzung verschenkt habe.
Also alles zusammen ca. 1700 Punkte mehr und das Podium wäre da gewesen.

Aber man muss fairer Weise sagen, dass auch die Piloten inclusive der vor mir platzierten ihre Fehler gemacht haben. (Johnny Petrehn hat z.B. einmal vergessen, das PDG vor dem Start zu deklarieren und damit auch so 700 – 800 Punkte verschenkt.) Ob deren Fehler und Strafen in Summe so viele Punkte waren, wie bei mir, weiß icht nicht. Aber für mich zeigt es, dass es machbar ist, in der Weltspitze mit zu fahren. Und das ist ein gutes Gefühl !

Und auch, wenn es beim nächsten Mal wieder nicht für ein Podium reichen sollte, das tolle Gefühl in der deutschen Mannschaft, die Kameradschaft der deutschen und auch einiger ausländischen Piloten und die super Stimmung – dafür lohnt es sich allemal, bei einer solchen Meisterschaft mit zu machen.

Beste Grüße

Uwe

FAZIT

Was bleibt noch zu sagen nach dieser Weltmeisterschaft 2012 in Battle Creek – Michigan in den USA?

Die Ballonwelt ist verdammt klein geworden! Die Leistungsdichte bei dieser WM hat uns vermutlich alle überrascht. Natürlich sind alle Piloten die zu einer WM fahren die besten ihres Landes, wenn man aber die einzelnen Ergebnisse anschaut ist man schon beeindruckt wie eng alles beieinander liegt und dass eingentlich jeder der 99 teilnehmenden Piloten in der Lage ist den Ballon präzise zu einem Zielkreuz zu bringen. Und mit präzise meine ich eine Ablage unter 5 Metern! Es ist also absolut kein Platz für taktische Fehler oder kleine Ausrutscher bei der einen oder anderen Fahrt. Wenn man bedenkt dass Uwe nur bei einer einzigen Aufgabe (Task 3) einen Fehler gemacht hat weil er seinen Donut falsch in den PC eingezeichnet hat, ansonsten aber einen nahezu fehlerfreien Wettkampf abgeliefert hat und trotzdem “nur” auf Platz 5 landet ist das schon erstaunlich. Bei vergangenen Wettkämpfen galt meist die Regel das man 10 Prozent (in unserem Fall also 3 Aufgaben) daneben liegen kann, mit 90 Prozent gewinnt man. Dem ist nicht mehr so. Auch und natürlich weil das Feld insgesamt dichter zusammen gerückt ist. Ein kleiner Fehler wird sofort bestraft und plötzlich sind 50 andere Piloten in einem Radius vom 5 Metern um das Zielkreuz und man selbst ist mit 8 Metern schon abgeschlagen.

Auf der anderen Seite macht das natürlich auch Spaß beim zuschauen und wir haben hoffentlich unseren Crews und den Zuschauern am Boden eine tolle Show geliefert. Außerdem ist es auch Ansporn tatsächlich zu üben und besser zu werden um eben nicht den Marker so schlecht zu platzieren dass man nur 50. oder noch schlechter ist.

Leider haben wir uns für Brasilien 2014, wo die nächste WM stattfinden wird, keine gute Ausgangsposition verschafft. Dank Uwe haben wir wohl 3 Startplätze sicher, ob allerdings der 34. Platz von Sven für einen weiteren Teilnehmer reichen wird ist fraglich (die Plätze für die einzelnen Nationen richten sich unter anderem nach dem Ergebnis der vorherigen WM). Die Plätze 45 von Marcus Strauf, 48 von mir, 57 von Martin Wulff sowie 68 von Thomas Siebel und 69 von Matthias Borgmeier werden uns sicherlich keine weiteren Teilnehmerplätze einbringen.

Trotz allem kann ich aber nicht erkennen das wir als Deutsche Mannschaft großartige Fehler gemacht haben. Weder in der Vorbereitung noch während der Veranstaltung. Unsere Teams haben einen super Job am Boden gemacht und irgendwie tut es mir als Pilot leid das wir nicht mehr für sie rausholen konnten.

Danke an alle die mitgeholfen haben diesen Trip in die USA möglich zu machen und die uns daheim die Daumen gehalten haben. Ich hoffe wir konnten euch kleine Einblicke in den Ballonsport geben und ihr konntet zuhause ein wenig mitfiebern.

Damit von meiner Seite Tschüss und Auf Wiedersehen, ich melde mich erst wieder im nächsten Jahr wenn es in die Wettkampfsaison 2013 geht.

DANKE!

Rückblick Teil 3 – die letzten 24 Stunden

Wer will kann diesen Blogeintrag gerne ignorieren, denn er spiegelt hauptsächlich meinen persönlichen Frust wieder den ich mir aber jetzt von der Seele schreiben will.

Wir begannen dann alle gestern nach der Fahrt damit unsere Ausrüstungen Versandfertig zu machen. Wir mussten ja spätestens am Samstagvormittag alles bei der Spedition haben damit die Ballone wieder nach Deutschland kommen. Meine Mannschaft hat daher den ganzen Tag durchgearbeitet und wir konnten tatsächlich den verschnürten Korb gegen 19:15 Uhr bei der Spedition abgeben. Leider konnte ich nicht wirklich viel helfen da ich ständig damit beschäftigt war mit der Wettbewerbsleitung zu diskutieren wegen aus meiner Sicht völlig unberechtigter und überzogener Strafpunkte. Dank Veronika, die mich aus Deutschland meist noch schneller über die neuesten Änderungen informiert hat wie ich es hier überhaupt mitbekam, war ich ständig damit beschäftigt zum Briefingcenter zu fahren um mit den Offiziellen zu diskutieren und Beschwerden zu schreiben und abzugeben. So ein Chaos und ein durcheinander beim Scoring und der Auswertung habe ich noch nie erlebt! Wie kann es denn sein, dass weniger als 24 Stunden vor der Siegerehrung plötzlich für Fahrten Strafpunkte verteilt werden die schon 3 Tage zurückliegen!! Es hat mich 4 Anläufe gekostet bis ich 50 Strafpunkte für einen angeblich verknoteten Marker wegbekam. Sowohl meine Observerin die den Marker eingesammelt als auch meine Crew haben bestätigt dass er keinen Knoten hatte! Und trotzdem hat allein diese Kleinigkeit eine Menge Energie gekostet das zu korrigieren. Auch die nächste Strafe bei Task 25 wegen rücksichtslosem Fahren konnte ich wegbringen indem Bernhard Mohr, der bei dieser Fahrt mit im Korb war, und ich eine Stellungnahme geschrieben haben und damit anscheinend, nach vorher 3 erfolglosen Diskussionsversuchen, ein Einsehen bei der Wettbewerbsleitung erreichen konnte. Völlig von den Socken war ich dann heute morgen, als um 8 Uhr die nächste Runde der “offiziellen” Ergebnisse online gestellt wurde, dass meine 250 Punkte für rücksichtsloses Fahren plötzlich bei Task 26, also der Fahrt am Donnerstagabend auftauchten. Ich dachte natürlich dass es sich um einen Fehler handelt und meine Strafpunkte von Task 25 zu Task 26 gerutscht waren. Also musste ich wieder aufstehen (wieder nichts mit ausschlafen!), eine Beschwerde schreiben (da waren die 50 Punkte wegen dem Marker auch noch nicht gelöscht!) und wieder ins McCamly Hotel zur Wettbewerbsleitung düsen. Nach einigen Diskussionen und großer Verwirrung kommt dann plötzlich um 9 Uhr Mathijs zu mir und hält mir einen völlig neuen Vorfall unter die Nase der bei der Fahrt am Donnerstagabend passiert sein soll. Ich hatte gerade noch Zeit ein Bild von dem Ausdruck zu machen (man sieht dort die horizontalen und vertikalen Trackspuren der beteiligten Ballone sowie die Trackpunkte im Verlauf von einer Minute mit Höhe, Vertikalgeschwindigkeit und Abstand zueinander). Die einzige Aussage von Mathijs war dass das ja ein neuer Vorfall ist und der ist völlig klar und die Strafe bleibt. Etwas konsterniert und durcheinander bin ich wieder ins Hotel gefahren, bis ich dann um kurz vor 10 realisiert habe dass der andere Ballon ja bei dem Vorfall über mir war, am Anfang sogar noch schneller gestiegen ist als ich und dann anscheinend den Parachute gezogen hat und wieder ins sinken gegangen ist. Dann muss ich in wohl in kurzem Abstand passiert haben. Also eigentlich eine völlig normale Situation und laut Regelwerk hat der untere Ballon immer Vorfahrt vor dem oberen. Natürlich bin ich schnell gestiegen, aber der Brasilianer über mir wird wohl kaum den Parachute aufziehen und das sinken anfangen wenn er sich nicht sicher ist dass er mir nicht von oben in die Hülle plumpst. Ich bin also wieder rüber ins Hotel zur Wettbewerbsleitung und habe nochmals versucht mit David und Mathijs zu sprechen. Sie haben es sich tatsächlich auch noch mal angeschaut und meinten am Ende, dass zumindest der Brasilianer auch hätte bestraft werden müssen. Aber das würden sie jetzt auch nicht mehr ändern (wollte ich ja auch gar nicht). Ich hätte jetzt noch 20 Minuten Zeit einen offiziellen Protest einzulegen, danach wird das Ergebnis Final! Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie wütend ich in dem Moment war (und immer noch bin)! Wer mich kennt weiß dass ich kein verrückter Harakiri-Fahrer bin und so viel wie wir Deutschen uns untereinander ausgetauscht haben und gegenseitig auf die anderen geschaut haben dass keine Ballone in der Nähe sind waren wir mit Sicherheit wesentlich vorsichtiger unterwegs wie mancher andere Teilnehmer. Mich ärgert es einfach maßlos dass ich jetzt als rücksichtsloser Fahrer gelte und 250 Strafpunkte für eine Situation bekam an der ich nur sehr bedingt Schuld war und andere Piloten für Korb-Hüllen-Berührungen nur 200 Strafpunkte. Das kann ich einfach nicht verstehen. Ich bin mir absolut sicher dass der brasilianische Pilot bestätigt hätte dass zu keiner Zeit eine Gefahr in dieser Situation bestand. Die Software gibt halt nach vorgegebenen Parametern Warnungen aus, und das mag ja auch richtig sein, aber möglicherweise hat das mit der tatsächlichen Fahrsituation in der Luft relativ wenig zu tun. Wenn aber natürlich diese Strafpunkte erst 4 Stunden vor der Siegerehrung veröffentlich werden ist überhaupt keine Zeit mehr sich vernünftig mit den Piloten zu diesem Thema auseinander zu setzen. Das ist einfach Schade.

Leider wird diese WM für mich Aufgrund dieser Vorfälle einen verdammt negativen Beigeschmack in der Erinnerung haben und das ist einfach sehr traurig. Denn wir hatten spanndende und interessante Tage hier mit vielen netten Leuten und neuen Bekanntschaften und dieses Ende, zumindest für mich persönlich, hatten diese 2 Wochen USA nicht verdient. SCHADE!

Und entschuldigt bitte das ich mir das jetzt von der Seele schreiben musste.

Rückblick Teil 2 – Fahrt Nr. 10

Nach einer viel zu kurzen Nacht ging es am Freitagmorgen wieder zum Briefing und zur letzten Fahrt. Die Befürchtungen vom Vortag hatten sich Gott sei Dank nicht bestätigt, der Wetterfrosch hatte nämlich mit einem ziemlich heftigen Low-Level-Jetstream, also einem sehr starken Wind in niedrigen Höhen, gerechnet. Es war zwar schnell mit rund 35 km/h in etwa 150 Metern über Grund, aber wir hatten eine Bodeninversion sodass ein sicherer Start und eine anständige Landung gewährleistet waren.

Als Aufgaben gab es ein FlyIn sowie zwei Qual der Wahl Aufgaben. Die Startplatzsuche war uns überlassen. Das hat im übrigen mit Abstand am perfektesten funktioniert im Vergleich zum Rest der Woche. Direkt an unserem vereinbarten Treffpunkt wo wir noch mal eine Windmessung durchgeführt haben passte die Richtung und die Grundstücksbesitzer waren einverstanden dass wir in ihren Vorgarten einfallen. Natürlich haben das auch sofort einige andere Teams ausgenutzt und so wurde es wieder einmal richtig voll zwischen Briefkästen, Häusern und Strom-/ bzw. Telefonleitungen.

Der Startplatz war perfekt und wir konnten die ersten beiden Ziele super anfahren. Es war zwar extrem schwierig aus der schnellen Schicht mit über 30 km/h sauber in die Bodenschicht zu kommen und viele Teilnehmer hatten hier große Probleme, da wir aber alle im vorderen Teil des Feldes lagen konnten wir uns aus dem größten Getümmel raushalten. Die Ablagen waren hier auch wieder sehr anständig und Uwe konnte noch mal einige Punkte auf die Spitze gut machen und sich im Gesamtklassement nach vorne schieben. Auch Sven fuhr noch mal richtig gut um wenigstens als zweiter Deutscher eine ordentliche Platzierung einzufahren.

Danach war erst mal die große Anspannung weg. Nach 10 anstrengenden und extrem intensiven Fahrten war es endlich geschafft und der Rest lag in den Händen der Auswerter und der Wettbewerbsleitung. Wir im deutschen Team waren zwar nicht restlos zufrieden, alles in allem haben wir uns aber ganz anständig verkauft. Vor allem unsere Crews haben einen super Job in den letzten 8 Tagen gemacht, dafür an dieser Stelle schon mal ein dickes Dankeschön!!