Neue Marker im Wettbewerb ?

Glückwunsch an die Mädels in Polen. Das Wetter hat es ihnen bestimmt nicht einfach gemacht und sowohl das Markern als auch das ‚Loggern‘ bei hohen Windgeschwindigkeiten ist uns allen ungewohnt. Da kommt eben der eine Marker erst weit hinter dem Ziel am Boden an oder die andere Deklaration ist zu knapp gewählt und man hat keine Zeit mehr zum korrigieren.
Apropos Marker: Auf der FAI homepage gibt es einen interessanten Artikel über Marker in der Zukunft.
http://www.fai.org/cia-news/43143-hackathon-engineers-target-new-e-markers-for-balloon-competitions

Grüsse aus dem Ballonexil Sinpapore, Uwe

Wieder zu Hause – kurze Nachlese

Am Ergebnis hat sich nichts mehr geändert – Deutschland hat die Plätze 8 (Sylvia), 15 (Katharina), 18 (Dolly), 21 (Astrid) errungen. Damit liegen wir in der neu geschaffenen Nationenwertung auf Platz 4 (von 7). Hervorzuheben ist aus meiner sicht insbesondere die Leistung von Katharina – für sie war es die erste große Meisterschaft. Weiter so Kathi!

Samstagabend klang die Veranstaltung mit der Siegerehrung und einer teilweise feucht fröhlichen Abschlussfeier bis in den frühen morgen aus – die polnischen Teams brachten den Wodka in Umlauf, vor dem man sich kaum retten konnte. Sonntag ging es dann für uns alle nach Hause.

Zusammenfassend lässt sich sagen:
Super Organisation und Unterstützung von der ganzen Familie Pradwicki – herzlichen Dank für alles!
Die neue Wettbewerbsleiterin Monique vande Velde, hat interessante und herausfordernde Aufgaben gestellt (was ihr Anteil war und wo Mathijs de Bruijn seine Finger im Spiel hatte ist schwer zu sagen) – ich bin gespannt, was wir in Zukunft von ihr noch hören und sehen werden. Auf alle Fälle ist sie eine Bereicherung bei den Wettbewerbsleitern!
Das Wetter war gar nicht damenlike. Wir hatten die ganze Woche mit viel zu viel Wind oder wahlweise mit Schauern und Regen zu kämpfen. Die fünf Fahrten, die durchgeführt werden konnten, wurden meist in kleine Fenster gepresst – der Wind vielleicht auch etwas schön gemessen. Die Windgeschwindigkeiten in den offiziellen Windreads und in den Prognosen waren stets optimistisch und zu langsam. Allein die Richtung war verlässlich.
Die (internationale) Zusammenarbeit zwischen unseren vier Deutschen Teams, Elisabeth Kindermann aus Österreich und Marija Petric-Miklousic aus Kroatien hat Spass gemacht und sehr gut funktioniert. Diesen Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung habe ich so noch nie erfahren und erleben dürfen. Mädels – nächstes Jahr auf der WM machen wir das wieder so!
Last but not least – meine eigene Mannschaft – ihr wart Klasse. Habt mir den Rücken freigehalten wo ich es zugelassen habe :-), habt mich an Dinge erinnert, die ich vielleicht sonst vergessen hätte – mich mit allen Kräften vom Boden aus unterstützt und mich immer zuverlässig eingesammelt – egal wie schnell ich unterwegs war.  Ihr habt mich geschubst und geschoben, wo es nötig war und ward für mich da, wo ich es am Nötigsten brauchte. VIELEN, VIELEN Dank dafür – ohne Euch wäre ich nicht auf dem 8. Platz gelandet und hätte die letzte Fahrt wahrscheinlich auch nicht mehr gemacht!

Damit verabschiede ich mich jetzt erst mal wieder aus dem Blog, folge vielleicht dem Vorschlag Jareks, eine Kerze anzuzünden und werde die Veranstaltung auf alle Fälle in Ruhe noch Revue passieren lassen und Analysieren.

Den gestrigen Tag vergessen wir besser…

Ein gutes Bild für die Veranstaltung. Viel zuviel Wind und immer wieder Schauer oder Regen.

Die heutige Morgenfahrt wurde wieder einmal wegen zuviel Wind abgesagt. Die lokalen Modelle haben das gestern bereits angedeutet. Zwar hat sich in der Nacht eine Bodeninversion ausgebildet, doch in 1000 ft. (700 GND) pfeifft es laut den Modellen des DWD mit 25kt!

Als Deutsches Team haben wir einen ganz guten Modus der Zusammenarbeit gefunden – angereichert um das Team aus Kroatien und Elisabeth aus Österreich. Die Zusammenarbeit hat viel Spass gemacht und zumindest mir auch sehr geholfen. Ich hoffe den anderen ‚Mädels‘ ging es ebenso.

Ein großer Dank geht dabei auch an mein Team, ihr ward mir immer eine seelische und moralische Stürze, insbesondere auch gestern, habt mich an allen Landeplätzen eingesammelt, die ganzen bockigen Aufbauten mit Eurer Ruhe und Erfahrung unterstützt und auch während der Fahrt für mich mitgedacht. Vielen, vielen Dank für Alles!

Noch nicht Final sieht das Ergebnis nach den 5 Fahrten wie folgt aus: Sylvia auf Platz 8, Katharina auf 15, Dolly auf 18 und Astrid auf 21. Die Ergebnisse von gestern abend sind noch Provisional, aber viel passiert da sicher nicht mehr.

Heute um10.00 Uhr ist noch das Event- Debrief und um 18.00 Uhr die Siegerehrung. Damit geht eine weitere ereignisreiche Woche zu Ende.

We survived…

Heute abend war es an sich zweifelhaft, ob wir auf Grund der schnellen Winde überhaupt starten können. Auf dem Weg ins Briefing kam schon die whats app mit dem Tasksheet. Ein HWZ und ein Pilot declared RTA. Startplatz sollte unser Landegelände der Trainingsfahrt sein. Das ist ein großer Stoppelacker mit 3 Seiten Wald. Als wir uns dort getroffen haben, passte der Wind leider nicht mehr zu den gesetzten Zielen. Also mögkichst weit links aufbauen, um noch halbwegs zum nördlichsten Ziel zu kommen. Dann beim Zusatzbriefing ein kurzer und heftiger Schauer, so dass wir nass waren bevor wir zurück am Auto waren. Nach dem Schauer dann gleich die gelbe Flagge. Fahrt sollte wie geplant stattfinden.

Ans HWZ ist keiner wirklich hingekommen… waren blöderweise halt auch noch 2 große Windräder dazwischen – mal sehen was die anderen so haben.  Die RTA ist auch unsicher. Ich dachte, ich wäre mit 3 Sekunden gut… befürchte nach dem Debrief dass das nicht wirklich eine Verbesserung gibt- zumal das HWZ im Vergleich wohl mehr als mau war.

20170907wie4kt

Hektik am Nachmittag

Heute Mittag kam kurz Hektik auf. An sich war geplant von Dolsk den Sponsor Start durchzuführen. Die Absage oder Zusage sollte per Whats app uns sonstigen Kanälen um 14.00 Uhr erfolgen. Die Absage Dolsk kam auch um die Uhrzeit, um kurz nach 2 allerdings gab es eine weitere Nachricht, dass das Briefing auf den Flugplatz auf 15.00 Uhr vorverlegt wurde… da wir gerade alle unter der Dusche standen, war Eile angesagt. Zuerst auf den CLA 1C, dann hieß es doch CLA 1A – also diagonal über den Flugplatz zum nächsten CLA um dort um kurz nach 2 wirklich ein Feld-/Aufgabenbriefing zu haben. Eine kurze Aufgabe, vor der Front (es hatte aber auf der Fahrt zum Flugplatz schon den ersten Schauer gegeben) sollte es sein –eine Fuchsfahrt – Bogdan fuhr den Ballon, Mathijs als technischer Pilot mit an Bord. Auf alle Fälle findet Bogdan bessere Landefelder als Mathijs 🙂  . Mit hat es allerdings nicht viel geholfen, erst zu weit Links, dann doch rechts am Feld vorbeigefahren. Blöd – den Marker habe ich noch abgesetzt, aber leider außerhalb der MMA. So bleibt wohl ein Loggerergebnis von schlechten 120m. Punktetechnisch verbessert mich das leider nicht.

Der Stand vor der Abendfahrt war Dolly auf 8, ich auf 11, Katharina auf 16 und Astrid auf 26. Dolly könnte sich verbessert haben, bei uns anderen weiß ich es nicht.

endlich – endlich – endlich

Was zu erwarten war – heute Morgen war es endlich fahrbar und prompt reichte eine A4 Seite mit Aufgaben kaum aus – wir hatten sechs Aufgaben zu fahren. Ein FIN, gefolgt von zwei JDG, einem Donut, einem HWZ und einem FON. Marker werfen war angesagt – diese mit der komischen Konsistenz von Damenunterwäsche (was auch immer sie uns damit sagen wollen). Nach dem Start ging es leider erst mal nach links weg – sollte aber korrigierbar sein – war es aber nicht. Also bin ich beim FIN gleich mal links dran vorbei gefahren (dachte zwar, dass es den Rand noch trifft, der Marker war aber leider aus – und den Logger habe ich nicht richtig gedrückt und damit natürlich erst viel zu spät bemerkt). Die beiden anderen Ziele passten dann leider nicht mehr zum vorhergesagten Wind, so dass das ganze Feld uns inkl. links dran vorbeifuhren. Stellt sich die Frage, wer noch das meiste rechts hatte…. Im Donut dann hätte ich das links gebraucht, das hatte ich erst nicht mehr sondern dafür ein Rechts, und als ich das Rechts dann gebraucht hätte um zu retten was zu retten war, gab es nur noch links im Angebot – war wohl nix. Nach dem Donut gab es zwei weitere Ziele als HWZ, das eine viiiel zu weit im Süden, das andere war an sich auch zu weit rechts. Mit der Höhe gab es aber irgenwannd (als ich aus dem ollen Teilchen raus war) auch wieder das Rechts. Also hoch zum Ziel und nur nicht zu früh absteigen, denn das hiesse wieder links am Ziel vorbei. Mit einem längeren „kontrollierten Absturz“ ging es in die MMA des Zielkreuzes, wo zum Glück der Marker bei 26m auch zum Liegen kam. Da nicht viele zu diesen Zielen mehr gekommen sind, könnte, das ein paar Punkte geben.

Zum Abschluss dann das FON – max. 3 Deklarationen – Zeitbegrenzung bis 9.15 Uhr. Also Drei Versuche… der erste war lala es gab schlicht auf keiner Höhe verlässliche Winde  – also nochmal probieren und diesmal so hoch, dass hoffentlich die Inversion und die restliche Variabilität unter mir ist. Der zweite gelang dann ganz gut mit 11m + 100 Fuß – aber wieder typisch für mich heute – erst zu tief, versucht zu korrigieren und dann natürlich vor der Koordinate durch die deklarieren 2.400 Fuß durchgestiegen…

Jetzt heisst es warten, was die anderen so hinbekommen haben – da das Feld auseinandergezogen war, ist das schwierig abzuschätzen, was im Endeffekt bei dieser Fahrt herauskommt.

3 – 1 – 0

Heute lagen beim Nachmittagsbriefing 2 Marker auf dem Tisch. Durch das ENB wussten wir schon, dass es sich um ein HWZ mit 2 schon bekannten Zielen – ein FON auf der Gridlinie E 1200 und noch ein HWZ mit 3 Zielen handelt. Das Wetterbriefing und der gemeinsame Startplatz ließen viel Spass beim Aufbauen und Landen erwarten. Als wir dann am Startplatz standen und standen und standen …. passierte nix. Irgendwann eine whats app mit der Ansage – Zusatzbriefing in 2 Minuten – die Pinke Flagge kam dann auch irgendwann während des Zusatzbriefings. Dort bekamen wir aber nur zu hören, dass wir die Aufgaben fahren wie auf dem Aufgabenblatt beschrieben. Grün bis spätestens 18.30 Uhr. 18.30 wurde es ohne einen Farbwechsel – dann die nächste Nachricht Aufgabe 2 und 3 gestrichen – 1 soll gefahren werden – Grün bis 18.50 Uhr – und es wurde 18.50. Wieder kein Farbwechsel – 19.00 Uhr kam dieser dann – gekoppelt mit der Whats app – Fahrt gestrichen!

Nachlese zur EM in Frankreich

Hallo zusammen,

auch wenn die Frauen schon fleißig aus Polen von ihrer Europameisterschaft schreiben muss ich doch noch mal kurz „reingrätschen“ und einen kleinen Bericht zu Frankreich verfassen.

Sicherlich hat sich der eine oder andere zuhause gewundert das so überhaupt nichts von uns zu hören war. Leider war es aber wie so häufig, dass sich in unserem 37-köpfigen deutschen Team keiner in der Lage fühlte unseren Blog mit regelmäßigen Berichten, Bildern und Infos zu füllen bzw. diejenigen die es können einfach ihre Ruhezeiten gebraucht haben (oder so wie ich die freie Zeit zwischen den Fahrten lieber mit meiner Familie verbracht haben). Daher konnten wir, nachdem die Fahrten 3 bis 10 ohne Unterbrechnung stattfanden, keine Infos und Updates mehr online stellen.

Ich habe mich allerdings auch mal während des Gastankens mit Sonja Zeberli unterhalten die den Blog von Stefan geschrieben hat (sehr empfehlenswert https://ballon-zeberli.ch/de/blog/ballon-em-2017-brissac-17-08-22 ) und mir auch bestätigt hat, dass sie pro Fahrt immer rund 1 Stunde Arbeit hat um einen ordentlichen Text zu verfassen, Bilder auszusuchen usw. Und die Zeit hat tatsächlich von uns Piloten einfach keiner. Dafür nochmals Entschuldigung.

Nichts desto trotz, einen kleinen Abschlussbericht möchte ich, nachdem wir am Sonntag nach 1 Woche Urlaub aus Frankreich zurückgekommen sind, noch abgeben.

Alles in allem fand ich die Zusammenarbeit in unserer großen Gruppe mit 7 Teams sehr harmonisch, vernünftig und effizient. Wir haben alle an einem Strang gezogen und am Ende waren wir vom Endergebnis her nicht sooo schlecht. Die Plätze 5 (Uwe), 20 (David), 23 (Sven) und 29 (Martin) bringen uns hoffentlich wieder 5 bis 6 Startplätze bei der nächsten EM. Und auch 49 (Fabian), 55 (Thomas S.) und 63 (Thomas F.) waren sehr ordentlich angesichts der Leistungsdichte und der knappen Punktabstände die wir mittlerweile bei internationalen Meisterschaften haben. Mit 1.000 Punkten mehr oder weniger (bei 9 Fahrten und 23 Aufgaben) ist man leicht einmal 10 bis 15 Plätze weiter vorne oder hinten. Da reichen also schon 2 versemmelte Aufgaben, und schon wird man nach hinten durchgereicht. Lediglich die Top10 vorne konnten sich ein wenig absetzen, speziell unser neuer Europameister Stefan Zeberli der mit fast 2.000 Punkten Vorsprung und einem sagenhaften Schnitt von fast 855 Punkten seinen 4. Europameistertitel holte (den 3. in Folge)! Dazu noch mal ganz herzlichen Glückwunsch!

Natürlich gibt es wie immer (neben der Arbeit am Blog während der Meisterschaft) im Nachgang auch einiges was wir besser machen können/müssen und an was wir arbeiten sollten. Ich hoffe aber das mir meine Kollegen zustimmen werden, dass es alles in allem eine gelungene EM für das deutsche Team war.

Zur Veranstaltung selber muss ich sagen, typisch französisch 🙂 Vieles wurde erst kurzfristig fertig, einiges wurde während der Veranstaltung erst optimiert, aber wenn sich irgendwo ein „Problem“ (Lange Schlangen beim Essen, Wartezeiten beim Gastanken etc.) ergab haben die Franzosen in windeseile improvisiert, optimiert und alles getan um eine Verbesserung zu erzielen. Hut ab davor und vielen Dank noch mal für die große Gastfreundschaft, die uns in Brissac wieder einmal zuteil wurde.

Aus sportlicher Sicht muss ich sagen waren wir alle sehr positiv überrascht von unserem Wettbewerbsleiter Garry Lockyer und seinem Team. Nach den üblichen Anfangsschwierigkeiten, die ich selber durch meine Funktion als Wettbewerbsleiter nur zu gut kenne, lief es dann ab der 4. Fahrt wie geschmiert und auch die Aufgabenstellungen waren sehr abwechslungsreich, anspruchsvoll und den Wetter- und Windbedingungen hervorragend angepasst. Highlights waren natürlich das FlyIn auf den vollen Schlosspark am Freitagabend und der gemeinsame Massenstart am Samstagabend aus ebendiesem.

Ich persönlich bin, vor allem nach dem verkorksten Start, super zufrieden mit dem Verlauf der EM. Nachdem ich nach der 1. Fahrt auf dem letzten Platz lag, meine Hülle im Nomex-Bereich etwas modifiziert hatte und den Laptop demoliert hatte, ging es mit der Ersatzhülle (DANKE an Uwe und Sven!!) anschließend konstant von Fahrt zu Fahrt bergauf. Für mich hätte es nach der 9. Fahrt gerne noch weitergehen können 😉

Wie gesagt, wer noch mal Details zur EM nachlesen möchte, dem sind die Blogs vom Team Zeberli (siehe oben) und vom Team MM Ballonteam (https://mmballonteam.ch/) zu empfehlen. Die beiden Teams haben quasi eigens beauftragte Blog-Verantwortliche die sich die Zeit nehmen (können) und dort ausführlich während der Meisterschaft berichten und informieren.

Damit verabschiede ich mich erst mal und drücke jetzt unseren Mädels in Polen alle Daumen, dass sie bei besten Wetter viele Fahrten und Aufgaben machen können und mit ebenso positiven Eindrücken wieder nach Hause kommen wie das bei mir der Fall war.

Bis dann,

Martin

cof
dig
dav
dav
dav

Das wäre die Frühfahrt gewesen..

Nachdem gestern Abend Ost- Europäer vor unserem Hotelfenster Party gemacht hatten, war ich heute Morgen dafür schon etwas früher wach! Mit dem was ich aus dem Fenster sah, erwartete ich eigentlich eine Absage. Die kam aber (erst mal) nicht.

Im Briefing dann ein Aufgabenblatt mit 4 Aufgaben FIN, HWZ, Donut und ein FON. Thermikbeginn 9:00 Uhr, Wertungsperiode endet 9:15. Das  versprach viel Spass beim Landen.

Nachdem es einen weiteren offiziellen Windread gab – mit einer Windzunahme um geringen 2,5 kt am Boden (6,4 ->8,9 kt) und in der Höhe – 300m über Grund auf schlappe 27 kt. Gab es eine kurze Diskussion innerhalb der Wettbewerbsleitung, mit dem Ergebnis, dass wir fahren sollen.

 

Die meisten Piloten sind kopfschüttelnd aus dem Briefing in Richtung Flugplatz gefahren um dort zu überlegen, wie viele von uns verweigern müssen, damit die Fahrt nicht zählt…

Kaum noch mal ein Ballönchen rausgelassen kam die ersehnte whats- app – Fahrt gecancelled, da doch zu viel Bodenwind ist.

Jetzt noch ein wenig Sonde testen, Laptop und vor allem OZI- Target das sonderbare Verhalten abgewöhnen, dass es nicht mit OZI kommuniziert und dann bis heute Abend ausruhen / ein Schläfchen, Essen und mal schauen, was die Stadt so hergibt…